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Lago di Garda

Wie jedes Jahr haben wir erstmal dem Örtchen Campione sul Garda einen Besuch abgestattet. Leider kann man immer weniger von einem Dorf sprechen. Überall wird gebaut und jedes Jahr stehen plötzlich neue Gebäude da. Schade, dass auch dieses letzte ruhige Fleckchen am Gardasee dem Massentourismus nicht entkommen kann. Mal sehen, wielange uns dieser Ort, der nur per Tunnel oder Schiff erreichbar ist, noch verzaubern kann.

Zuerst ging es ab in den See, unsere riesige neue Luftmatratze mit Getränkehaltern testen. Und was soll ich sagen, es lässt sich aushalten :-)

Bevor die Sonne uns vollständig verbrannt hat, sind wir in den Canyon geflüchtet. Dieses Jahr hat er relativ wenig Wasser geführt, Strecken die wir sonst nur schwimmend zurücklegen konnten, waren höchstens kniehoch. Die Wasserfälle können sich aber trotzdem sehen lassen.


Von der alten Passstraße hat man einen schönen Blick auf Campione…

…oder aber auch auf den See.

Ausserdem bietet sie sich gut zum Brückenspringen an :-)

Am Sonntag waren wir noch ein bisschen in Riva unterwegs, allerdings mussten wir zeitig aufbrechen da es abends noch ins Stadion ging ;-)


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14 Gedanken zu “Lago di Garda

  1. Schon “spannend”, wie sehr der Reiz des Geldes da ist – nichts Anderes ist schließlich der Drang nach Massentourismus. Mehr, mehr, mehr! Schade, dass dabei solche Plätze wie diese ihren Reiz verlieren – ob das dann wirklich mehr TouristInnen anlockt, stell ich mal in Frage!

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